Durchschnittlich 400.000 unerwünschte Werbebotschaften verstopfen jährlich die elektronischen Posteingänge in Großunternehmen. Damit fällt etwa jede vierte eMail heute in die Kategorie Spam. 2005 werden es nach Schätzungen einer Telekommunikationsanalyse der Mummert Consulting AG über 40 Prozent sein. Erste Schritte gegen die Spam-Flut wie die Novelle des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) oder große Anti-Spam-Aktionen von Microsoft, AOL oder Yahoo verfehlten bislang ihre Wirkung. Der Grund: Die Einrichtung der Software. 53 Prozent der deutschen Internetnutzer kennen sich im Umgang mit Anti-Spam-Software nicht aus. Die Lösung: David von Tobit Software. Denn mit David ist man nur mit einem Mausklick alle Spam-Sorgen los.
Erste rechtliche Schritte ohne Erfolg
Es klang vielversprechend, als in Deutschland im April 2004 die Novelle des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) verabschiedet wurde. Mit dieser Novelle sollten Unternehmen und Verbraucher in Deutschland die Möglichkeit bekommen, sich rechtlich gegen die Versender so genannter Spam-Mails zur Wehr zu setzen.
Doch die vermeintliche Speerspitze der Bundesregierung gegen das Spamming verkam zu einer stumpfen Waffe. Erstens kann derjenige, der ohne seine Einwilligung Werbe-Mails erhält, lediglich auf zivilrechtliche Schritte wie Schadenersatz oder Gewinnabschöpfung zurückgreifen, zweitens ist es in der Regel mit hohen Kosten verbunden, den kommerziellen Absender der Werbe-Mails ausfindig zu machen. Viele Spammer verstecken sich hinter gefälschten oder nicht existenten IP- oder Absenderadressen und stammen überwiegend aus den USA oder Asien. Die Kosten für die Suche stehen somit in keinem Verhältnis zum angestrebten Erfolg. Zudem wird man sich in diesen Ländern nicht von deutschen Gesetzen beeindrucken lassen.
Schwarzer Peter bei den eMail-Diensten
Solang also keine scharfe gesetzliche Regelung vorliegt, liegt der sprichwörtlich schwarze Peter bei den Anbietern der eMail-Dienste. Große Anti-Spam-Aktionen von Microsoft, AOL oder Yahoo aber konnten bis zum heutigen Zeitpunkt nicht halten, was sie einst vollmundig versprachen: Ein völlig Spam-freier digitaler Posteingang.
Der Grund: Viele Internetnutzer sind schlicht und ergreifend überfordert, den zur Verfügung gestellten Spam-Filter ihres eMail-Dienstleisters richtig zu bedienen. 53 Prozent der deutschen Internetnutzer kennen sich im Umgang mit Anti-Spam-Software nicht aus.
Der einfachste Schutz heißt David
Dabei kann es so einfach sein. Die Lösung heißt Message Identification Services (MIS) von Tobit Software. Ein einziger Mausklick reicht aus und schon ist der Dienst aktiviert. Bei den MIS wird schnell klar, dass David mehr ist als eine vollständige Nachrichtenzentrale für das Unternehmen.
Die neuen Dienste erkennen nicht nur Spam-Mails, sondern kategorisieren alle Arten von Nachrichten. Jede eingehende eMail wird geprüft und in eine bestimmte Kategorie, wie Spam, Rundsendung, saubere eMail oder Werbe-Rundsendung, eingeteilt. Was dann in den verschiedenen Kategorien mit den Mails geschehen soll, bestimmt der Kunde selbst. So wird vor allem eines sichergestellt: Das Eingangsbuch bleibt jederzeit sauber und vor allen Dingen übersichtlich.
Auf den Punkt gebracht
Der entscheidende Vorteil der Message Identification Services gegenüber alternativen Lösungen liegt auf der Hand: Durch die gezielte Kategorisierung aller eMails liegt die Quote der so genannten False-Positives, also der fälschlich als Spam erkannten eMails, praktisch bei Null. Eine mühselige Suche nach den "False-Positives" entfällt. Keine zusätzliche Software, keine aufwendige Implementierung und keine weitere Konfiguration: Dank der intelligenten RemoteConfig-Technologie werden alle Einstellungen automatisch am System vorgenommen. Somit wird der David-Server schon mit einem einzigen Mausklick zur spamfreien Zone.





